
Irina Kalentieva

Irina Kalentieva

Kim Tofaute
Kalentieva verpasst das Treppchen
Team Topeak-ERGON am 25.04.2006 - 12:02 Uhr
Ein erfolgreiches Abschneiden beim Mountainbike-Rennen hängt natürlich auch immer von der Tagesform ab. So erging es Irina Kalentieva bei der international besetzten Konkurrenz in Münsingen. "Meine Beine waren einfach schwer und ich fühlte mich nicht so spritzig. Das habe ich gleich in der ersten Runde gemerkt", erklärte die Russin, die beim zweiten Bundesliga-Event der Saison den vierten Rang belegte, und damit auch gleichzeitig die Führung in der Gesamtwertung verlor.
Reifenwahl ein Manko
Ein Manko war aber auch die Reifenwahl. Es hatte in der Nacht von Samstag auf Sonntag geregnet und morgens bei der Masters-Konkurrenz war die Strecke noch recht schlammig. Daher entschied sich Kalentieva für einen sehr schmalen Pneu. Allerdings trocknete die Strecke bis zum Start der Damen sehr schnell wieder ab und der Reifen wirkte sich dann eher als Nachteil aus.
In Heubach aufs Treppchen
Bis zum nächsten Event in Heubach absolviert die Topeak-
Ergon-Racerin Grundlagentraining. Für das dritte Bundesliga-Rennen peilt die 28-Jährige trotz der Kraft raubenden Strecke die Top-Drei an. "Ich möchte schon aufs Podium kommen. Jedoch will ich mich dafür nicht voll auspowern, weil danach schon die drei schweren Weltcups in Madrid, Spa und Ft. William anstehen", signalisiert Kalentieva.
Tofaute fuhr nicht voll
In der Masters-Kategorie in Münsingen belegte Kim Tofaute den elften Platz. "Ich wollte nicht volles Tempo gehen, weil ich in der Woche zuvor kaum trainiert habe und am kommenden Wochenende steht am Gardasee das
Marathon-Rennen auf dem Programm", sagte Tofaute anschließend. Vorzeitig aus dem E1-Wettbewerb schied Teamkollege Lukas Gerum aus, der mit der Strecke nicht so gut zu Recht kam.
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