
Kim Tofaute

Kim Tofaute
Pech beim Bullen-Downhill
Team Topeak-ERGON am 14.06.2006 - 12:49 Uhr
Eigentlich passte alles bei den Deutschen Meisterschaften in Albstadt – das Wetter, die Stimmung und sogar der Start klappte für Kim Tofaute perfekt beim Rennen in der Masters-Kategorie.
Guter Beginn - dann Sturz
Noch vor dem ersten Uphill gruppierte sich Tofaute hinter die Favoriten-Gruppe um Ralph Berner und Martin Hollerbach ein und ging an vierter Position auf den steilen und langen Anstieg. "Diesmal wollte ich unter die Top Ten", sagte Tofaute, der im vergangenen Jahr den elften Rang belegte. Mit dem Sturz beim Bullen-Downhill in der zweiten Runde musste der 35-Jährige allerdings jegliche Hoffnungen auf eine gute Platzierung abhaken. Der Sturz bedeutete auch gleichzeitig das Aus für den Ergon-Produktentwickler. "Das Vorderrad ist ausgebrochen und dann war es auch schon passiert", rekonstruierte Tofaute die Situation, bei der er sich zum Glück nur ein paar Schrammen zuzog.
Bis Saalhausen wieder fit
Für den NRW-Cup in Saalhausen am 25. Juni wird der Topeak-Ergon-Racer voraussichtlich wieder fit sein. Apropos Fitness: Eine zusätzliche Portion Power tankte Downhiller und Freerider Willi Lützeler beim Kurzmarathon über die Distanz von 46 Kilometer in Albstadt. Immerhin ist das Nachwuchstalent nach 2:15 Stunden als 42. (insgesamt über 600 Starter) über die Ziellinie gerollt. "Das hat richtig Spaß gemacht und wird mir bei meinen nächsten Downhill-Rennen sicherlich hilfreich sein", sagte der Hobby-Snowboarder anschließend. Wie wichtig schnelle Beine sind, hat Lützeler nämlich beim Freeride-Contest in Willingen eine Woche zuvor festgestellt. Auf den letzten Metern hat der 19-Jährige immerhin noch sechs Plätze gut gemacht.
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