Specials Eventspecials 2007 Trans Germany

Simon Dörner

Thomas Schrenk

Im Peloton Richtung Erbach

Team Texpa-Simplon am 10.06.2007 - 20:54 Uhr

Die zweite Etappe von Neustadt a. d. W. nach Erbach im Odenwald begann mit einer 60 km langen Neutralisationsphase. Im großen Feld rollten die Teilnehmer der Trans Germany bis zum ersten Anstieg des Tages, wo die offizielle Zeitnahme begann. Während dieser Phase gab man den Fahrern das Gefühl Teil einer großen Radrundfahrt zu sein.

Golderer und die Tempoarbeit
Simon Dörner und Thomas Schrenk setzten sich nach der Neutralisation in der Führungsgruppe fest und erreichten mit dieser das Neckartal um Kilometer 90. Zu Beginn des zweiten längeren Anstieges wurde das Tempo in der Spitze verschärft, sodass Dörner/Schrenk in die erste Verfolgergruppe zurückfielen. Zu diesem Zeitpunkt war die Aufholjagd von Golderer und Voll schon in vollem Gange, nachdem sie im ersten Anstieg nicht in ihren Rhythmus fanden und etwas an Zeit einbüßten. Durch die sehr starke Tempoarbeit von Roland Golderer gelang es dem Duo auf die Verfolgergruppe, in der sich auch Dörner/Schrenk befanden, aufzuschließen. Bis ins Ziel hielt diese Konstellation, wobei auch hier die Leistung von Golderer hervorzuheben ist, der immer wieder das Tempo angab. Im Ziel musste also ein Sprint die Entscheidung um die Plätze herbeiführen. Mit grandioser Leistung konnte sich das Team Texpa-Simplon um Simon Dörner und Thomas Schrenk den siebten Platz sichern und verwies die anderen Biker der Verfolgergruppe auf die Plätze. Roland Golderer und David Voll entschieden sich gegen den Sprint, um für die nächsten Tage noch einige Körner zusätzlich zu sparen. Beide liefen etwa Zeitgleich mit dem ersten Texpa-Simplon-Team im Ziel ein. Aufgrund dessen gab es auch keine Veränderungen im Gesamtklassement.

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Von Westphalen als Erster in den Anstieg
Bei den Masters konnten sich Johannes von Westphalen und Martin Voigt über den 20. Rang freuen. Nachdem Westphalen nach der Neutralisation als Erster in den Anstieg hinein fuhr, in der Folge musste er sich ins Mittelfeld zurückfallen lassen und auf seinen Teamkollegen warten, was ihnen etwas an Zeit kostete. Trotz allem waren sie mit ihren Tagesresultat sehr zufrieden. Morgen wartet auf alle Teilnehmer der Craft Bike Trans Germany wieder eine sehr schwere Etappe von Erbach nach Frammersbach über 102,1 km und 2.257 hm.


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