
Werner Fischer

Start bei der Transalp
Jungmeier/Fischer halten Kurs auf Silber
Team Ciclopia am 20.07.2007 - 21:40 Uhr
Bärbel Jungmeier und Werner Fischer sind bei dieser Transalp auf Silber abonniert: auch am vorletzten Tag der Transalp erreichten sie als Zweite der Kategorie Mixed das Ziel. Knapp 15 Minuten nach den weiterhin Fuehrenden, Sydor/Bresser, folgten Bärbel Jungmeier und Werner Fischer vom "Ciclopia Pro Team" mit einer Fahrzeit von 5:00,51.6(+14,57.8). Gesamte Fahrzeit bisher: 30:15.10,5. Auf das Spitzenteam weisen sie einen Rueckstand von +1:41.22 auf. Ihr Vorsprung auf die Drittplatzierten beträgt mittlerweile bereits sichere zwei Stunden und 45 Minuten.
Jungmeier im Zielinterview: "Wir fühlen uns sehr gut. Alison und Carsten fahren in einer eigenen Klasse, was uns auch vorher schon klar war. zumindest die letzten beiden Tage waren wir dicht dran. Zweiter hinter den beiden zu werden, ist keine Schande."
Stimmung ist bestens
Jungmeier musste heute mit einer leichten Erkältung an den Start gehen. "Wir haben deshalb langsam begonnen, dann ist es immer besser geworden", berichtet sie. Und ist festen Willens, die hervorragende Leistung, die sie seit dem Start in Mittenwald gemeinsam mit Teamkollegen Werner Fischer bei der Transalp geboten hat, morgen auch ins Ziel nach Riva zu bringen. Die Stimmung im Ciclopia Pro Team ist bestens: "Es geht uns gut, wir haben viel Spaß miteinander, das hebt die Motivation."
Über 100 Kilometer auf der Etappe zu fahren
Am vorletzten Tag mussten rund 102 Kilometer und 3.000 Höhenmeter zurückgelegt werden. Ehe es aber an die Reserven ging, begann es mit einem 18 Kilometer langen Einrollen auf einem Fahrradweg. Danach folgte der lange Anstieg zum Manghenpass. Fahrtechnisch war er wenig anspruchsvoll, genausowenig wie die Abfahrt ins Val Sugana und die nächste Bergaufpassage auf dem historischen Kaiserjägerweg, auf dem österreichische Soldaten in den 1. Weltkrieg gezogen sind. Doch dann änderte sich der Charakter der siebten Etappe völlig: Über anspruchsvolle Trails und Waldwege führte die Strecke mit vielen kurzen Anstiegen und Abfahrten nach Folgaria.
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