Specials Eventspecials 2007 Transalp Challenge

Team Texpa

Team TEXPA-Simplon mit Platz 4 in der Tageswertung

Team Texpa-Simplon am 17.07.2007 - 11:44 Uhr

Auf der 3. Etappe der TransAlp Challenge 2007 wartete ein sehr langer Anstieg über 30 km und 1800 Höhenmeter auf das Fahrerfeld. Die Jungs vom Team TEXPA-Simplon hatten vor der Etappe bereits 25 Minuten Vorsprung auf die Viertplatzierten Österreicher vom Team Addidas Fuji Bikes. Dementsprechend war die Devise - alles oder gar nichts.

Mit Top-Teams an der Spitze
Motiviert ging es pünktlich um 9 Uhr von Mayrhofen in den Anstieg zum Pfitscherjoch (2252 hm). Bereits nach einer kurzen neutralisierten Phase von wenigen Kilometern waren die stärksten Teams an der Spitze des Feldes zu finden. Bulls und Rotwild bestimmten wie in den beiden vorherigen Etappen das Tempo. Team TEXPA-Simplon und fünf weitere Teams reihten sich direkt dahinter. Nach etwa der Hälfte ging es in einem kurzen und steilen Schotteranstieg, in dem das Tempo nochmals erhöht wurde. Nach diesem Abschnitt waren nur noch Bulls, Rotwild und TEXPA-Simplon an der Spitze zu finden.

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Alles probiert
An dieser Konstellation änderte sich bis zum Schlegeisspeicher nichts. In dem darauf folgenden verblockten Pfad musste Pscheidl reisen lassen und man musste kurz unterhalb des Pfitscherjochs die beiden Führungsteams fahren lassen. Man hatte alles probiert und wollte gerne mit der Spitze über den Pass. Dementsprechend blieb den beiden TEXPA-Simplon Bikern nichts anderes übrig, als auf die folgenden Teams von KTM und Raleigh Southafrica zu warten, denn man wollte das folgende 60 km lange Bergabstück nicht alleine zurücklegen.

Vorsprung auf Viertplatzierte wächst
Nach knapp 3¾ Stunden kam Pscheidl und Schneidawind mit einem Rückstand von ca. 4 Minuten auf die Sieger von Rotwild und den zweitplazierten von Bulls ins Ziel. Den Sprint um den dritten Platz entschieden die beiden Biker von Raleigh Southafrica, die beim Etappenrennen Cape Epic in Südafrika in diesem Jahr den siebten Platz belegten, nur mit einer Radlänge für sich. Zufrieden mit der Tagesplatzierung baute das Team TEXPA-Simplon den Vorsprung auf die Viertplatzierten Österreicher (Team Addidas Fuji) um weitere Minuten auf mittlerweile fast eine halbe Stunde aus.


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