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Gesundheitsrisiken minimieren - Teil 1.3

bike2b-Redaktion am 30.11.2007 - 12:07 Uhr

So kann bei älteren Menschen das Risiko auf Demenz und Alzheimer verringert und auch andere Krankheitsbilder können durch sportliche Aktivität positiv beeinflusst werden. Menschen, die sich sportlich betätigen, haben ein geringeres Herzkrankheitsrisiko als Stubenhocker.

Das richtige Maß ist wichtig
Allerdings muss hierbei auf das richtige Maß geachtet werden, denn bei verschleppten Krankheiten kann das Herz durch zu viel Sport auch geschädigt werden. Dies ist beim Wellness-Training aber so gut wie auszuschließen, da das Herz nicht wie im Hochleistungssport beansprucht wird und daher nicht wie dort an seine Grenzen stößt. Eine andere Krankheit, die durch Bewegungsmangel auftritt, ist die Typ-2-Diabetes. Bei körperlich sehr aktiven Menschen liegt das Risiko, an Diabetes zu erkranken um 33 bis 50 Prozent niedriger. Diabetespatienten können die Blutzuckerwerte sogar durch Sport besser kontrollieren. Auch das Krebsrisiko, besonders im Darm-, Lungen- oder Brustbereich kann durch körperliche Aktivität gesenkt werden.

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Körperliche Balance erhalten
Ein Mangel an Bewegung fördert die Fettleibigkeit und sorgt in vielen Fällen für Übergewicht. Ein positiver Effekt von regelmäßiger Bewegung ist wiederum, dass Muskeln, Sehnen, Bänder und Knochen gestärkt werden. Knochenschwund im Alter (Osteoporose) kann so aufgehalten beziehungsweise ihm entgegen gewirkt werden. Stärkere Muskeln und Sehnen bewahren eine gute körperliche Balance und erhalten die Beweglichkeit. Damit kann man sich auch weiterhin nach Lust und Laune recken und strecken.


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