Individuelle Bedürfnisse stehen im Vordergrund - Teil 3.2
bike2b-Redaktion am 13.12.2007 - 10:23 Uhr
In einem ruhigen und naturnahen Umfeld lässt es sich dann auch gut entspannen beziehungsweise Sport treiben. Denn Sport zählt zu den vier Säulen in jedem guten Wellness-Hotel. Die anderen drei sind Erholung und Entspannung, gesunde Ernährung sowie Anregung und Erlebnis.
Spaß und Freude an der Bewegung
Wie bereits im ersten Teil erwähnt wurde, trägt Bewegung wesentlich dazu bei, sich wohl zu fühlen. Dabei sollte immer auf die individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten Rücksicht genommen werden. Schließlich geht es im Wellness-Training darum, Spaß an der Bewegung zu haben und mit Freude, Sport zu treiben. Denn schon bei kleinen Erfolgsmomenten werden Glückshormone, die so genannten Endorphine, ausgeschüttet. Aktuelle Forschungsergebnisse stellen immer wieder und stärker heraus, dass sich ein solches Bewegungstraining positiv auf den ganzen Körper auswirkt. "Nicht nur der Körper profitiert, der Geist durch die bessere Hirndurchblutung und die Seele durch die verstärkte Ausschüttung von Glückshormonen ziehen einen nachhaltigen Nutzen aus dem schweißtreibenden Tun", fügt Altewischer hinzu.
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Großes Angebot in Wellness-Hotels
Die Angebotspalette in den W-H-D-Häusern ist in diesem Bereich groß: So probieren viele Gäste Nordic Walking, Aquarobic, Tai Chi oder Yoga aus, um sich zu entspannen. Auch die Gelegenheit, mal wieder eine geliebte Sportart wie Schwimmen oder Laufen - überhaupt oder ganz ohne Druck und Stress - auszuüben, wird gerne genutzt. Und dabei stehen den Gästen immer qualifizierte Mitarbeiter zur Seite: "Die Mitarbeiter selbst sind in ihrem Fachbereich grundlegend ausgebildet. Die Wellness-Hotels-Deutschland führen im Rahmen ihrer Qualitätssicherungsmaßnahmen umfangreiche Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für die Wellness-Trainer und genauso für die Köche durch. Die Hoteliers selbst nehmen regelmäßig an Qualitätszirkeln mit Erfahrungsaustausch teil."
Entspannung soll nicht zu kurz kommen
Die Betreuer und Trainer achten darauf, dass sich die Sport treibenden Gäste wohl fühlen und nicht über ihre Maßen anstrengen. Dadurch soll auch der Aspekt der Entspannung nicht zu kurz kommen. Denn körperliche Belastung kann bei moderater Bewegung dazu beitragen, verkrampfte Muskeln zu lockern. Gerade Menschen, die viel im Büro und am Computer arbeiten, klagen oft über Verspannungen. Eine Lockerung der Muskulatur kann dann auch zu einer seelischen Entspannung führen. Zudem steigert Bewegung die Stimmungslage, sodass depressiv verstimmte Personen eine Aufhellung ihres Gemüts erfahren, wie zahlreiche Studien zeigen.
Gruppenerlebnis mit sozialer Komponente
Entspannungstechniken wie autogenes Training und Yoga führen ebenfalls zu Stressabbau und können so Seele und Muskeln vom Alltagsdruck befreien. Wettkampfsituationen werden hier bewusst vermieden, um den Spaß an der Bewegung zu fördern. Freude an der eigenen Aktivität sorgt dann auch für eine verbesserte Motivation. Nicht zu vergessen ist die soziale Komponente beim Sport. In Sportgruppen und Sportvereinen werden soziale Kontakte geknüpft und gepflegt. Man trifft sich regelmäßig und hat Spaß am gemeinsamen Tun. Lachen fördert auch die Ausschüttung von Endorphinen, sodass das Gruppenerlebnis einen sowohl entspannenden als auch gesundheitsfördernden Aspekt besitzt.