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Gedeckter Tisch auf der Terasse

Gymnastik

Michael Altewischer

Sport und Ernährung - Teil 2.1

bike2b-Redaktion am 06.12.2007 - 13:22 Uhr

Im zweiten Teil dieses Specials geht es um den Zusammenhang zwischen Wellness, Sport und Ernährung. Denn nicht nur Sport hilft auf dem Weg zum Wohlbefinden, sondern auch gesundes Essen spielt dabei eine erhebliche Rolle. So werden im Wellness-Bereich auch Ernährungsprogramme angeboten, die auf eine gesunde Küche abzielen.

Falsche Nahrungsauswahl kann chronische Leiden hervorrufen
Im alltäglichen Leben sind viele Menschen darauf angewiesen, zwischendurch zu essen, sodass nicht immer genug Zeit bleibt, gewissenhaft einzukaufen und sich beim Kochen Zeit zu nehmen. Dennoch ist die Basis für eine gesunde Lebensweise die Ernährung. Eine gesunde Küche bildet zusammen mit sportlicher Aktivität den Gegenpart zum oft stressigen Berufsleben. Das Motto sollte eine vitale Küche im Gegensatz zum 'Fertigfutter' sein. In Teil eins wurde darauf hingewiesen, dass chronische Erkrankungen durch körperliche Bewegung gelindert werden können. Die Weltgesundheitsorganisation WHO nennt dazu erschreckende Zahlen. Jedes Jahr sollen danach bis zu 17 Millionen Menschen weltweit an chronischen Erkrankungen sterben. Hauptursachen dafür sind neben dem Tabakkonsum ungesunde Ernährung und mangelnde körperliche Bewegung. So kann eine falsche Nahrungsauswahl zum Beispiel zu chronischen Leiden wie Fettleibigkeit, Herz- und Gefäßkrankheiten, Diabetes oder Krebs führen. Gerade Fast Food und das schnelle Essen zwischendurch fördern die Gesundheit in negativer Weise.

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Was ist genau ein Wohlfühl-Menü?
Während sich viele Menschen etwas Konkretes unter einem Fitness-Ernährungsprogramm vorstellen können, fehlt den meisten eine genaue Definition für ein Wohlfühl-Menü oder ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Gesund und genussvoll soll laut dem Deutschen Wellness Verband (DWV) sowohl die Lebensweise als auch die Ernährung sein. So zeichnet sich ein gesundes Frühstück neben seinem gesundheitlichen Wert auch durch gute Verträglichkeit und Bekömmlichkeit aus. Es geht nicht darum, sich morgens den Bauch voll zu schlagen, um anschließend wieder müde und träge zu werden, sondern darum, sich wohl zu fühlen und fit zu sein. Ein voller Magen zieht eine lange Verdauungszeit nach sich, die unnötige Energie kostet. Man soll aber auch nicht hungrig das Frühstück beenden, sondern gestärkt in den Tag starten. "Wer heute als Gast eines Wellness-Hotels die Bäderlandschaft genießen und von den vielen anderen Wellness-Aktivitäten profitieren möchte, der will nicht müde vom Esstisch aufstehen. Er erwartet eine Küche, die vor allem leicht und bekömmlich, dennoch aber raffiniert und fantasievoll ist", erklärt Michael Altewischer, der als Geschäftsführer der Wellness-Hotels-Deutschland GmbH (W-H-D) 47 Hotels in seiner Obhut hat.


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