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Sabine Spitz

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Siegerehrung

Spitz übt Kritik an Olympia-Vergabe nach China

bike2b-Redaktion am 20.08.2008 - 10:11 Uhr

Nur drei Tage vor ihrem sportlichen Auftritt bei den Olympischen Spielen in Peking hat die deutsche Ausnahme-Mountainbikerin Sabine Spitz Gastgeber China stark kritisiert. Die Deutsche Meisterin im olympischen Cross Country bezeichnete die Vergabe der Spiele ins Reich der Mitte als Fehler.

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Sportler in einer eigenen Welt
Sabine Spitz fühlt sich laut spiegel-online und peking.ARD.de "isoliert" und übt Kritik an China. Olympia sei zwar top organisiert, aber dennoch würden die Menschenrechte nicht beachtet. Man solle sich nicht vom Schein der Spiele einlullen lassen. Das Land habe zwei Gesichter. Viele Menschen würden Durst leiden und hätten für die Sommerspiele 2008 umgesiedelt werden müssen. Laut Spitz haben die Sportler überhaupt keine Chance, viel von den Verhältnissen in China mitzubekommen. Für sie gäbe es "eine eigene Welt".

Freitag fällt der Startschuss
An diesem Freitag, den 22. August will Spitz auf der Strecke überzeugen. Um 9:00 Uhr startet das Damenrennen der Mountainbiker, bei denen die 36-Jährige Gold gewinnen will. Vor vier Jahren in Athen gewann sie Bronze.

Quellen:
spiegel-online
peking.ARD.de



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