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Wintereinbruch ...

Esther Süss

Massimo de Bertolis

Leonardo Paez

Mauro Bettin
Statistiken rund um den Dolomiti Superbike Marathon
bike2b-Redaktion am 24.06.2008 - 13:27 Uhr
In zwei Wochen findet auf der Strecke des Dolomiti Superbike die Marathon-Weltmeisterschaft statt. Der erste Südtirol Dolomiti Superbike MTB-Marathon wurde 1995 ausgetragen. 2006 erlangte die Veranstaltung erstmals Weltcup-Status. Aufgrund der hervorragenden Organisation wurde Dolomiti Superbike 2007 erneut in den Weltcup-Kalender aufgenommen und von der UCI zum besten Marathon-Veranstalter des Jahres gekürt. 2006 beauftragte der Internationalen Radsportverband UCI Niederdorf mit der Austragung der UCI MTB Marathon-Weltmeisterschaft 2008. Seit zwei Jahren verläuft die Strecke abwechselnd ein Jahr im Uhrzeigersinn und ein Jahr gegen den Uhrzeigersinn. 2004 musste die Veranstaltung wegen Schlechtwetters und Kälte abgebrochen werden.
Süss einzige Weltcup-Siegerin
Bei den beiden WC-Rennen gab es drei unterschiedliche Sieger. Bei den Damen hat zweimal die Schweizerin Esther Süss gewonnen. Bei den Herren haben sich Massimo De Bertolis (ITA, 2007) und Leonardo Paez (COL, 2006) durchgesetzt.
Italien erfolgreichste Nation - Bettin bester Fahrer
Seit 1995 konnten sich bei den Damen und Herren sieben Nationen in die Siegerlisten eintragen. Es sind dies Italien mit elf Siegen, die Schweiz mit fünf, Deutschland (3), Österreich (2), Finnland, Frankreich und Kolumbien mit je einem Sieg. Bei den Herren führt Italien mit acht Siegen (Daniele und Mirko Bruschi, Yader Zoli, Mauro Bettin (3), Marzio Deho und Massimo De Bertolis), gefolgt von Deutschland (Jörg Arenz), Österreich (Ekkehard Dörrschlag), Frankreich (Thomas Dietsch) und Kolumbien (Leonardo Paez) mit einem Sieg. Bei den Damen liegt die Schweiz mit fünf Siegen in Front. Esther Süss hat zweimal gewonnen, während Andrea Huser, Anita Steiner und Erika Beer einmal als Erste durchs Ziel gefahren sind. Es folgt Italien mit drei Siegen (2x Maria Canins, 1x Alexandra Hober), Deutschland mit zwei (Susi Dahlmeier, Sandra Klose), Österreich (Hildegard Embacher) und Finnland (Pia Sundstedt) mit je einem Sieg.
88,6 km warten auf die Damen
2006 wurde die Marathon-Strecke von 111 auf 120 km verlängert. Damit änderte sich auch der Höhenunterschied von 3.000 auf 3.822 Meter). Die WM-Strecke der Damen wurde dieses Jahr hingegen von 120 auf 88,6 km verkürzt. Dennoch müssen die Athletinnen 3.040 Höhenmeter bewältigen.
Quelle:
Gernot Mussner
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