
Sydor und Sundstedt

Impressionen
Am zweiten Tag nicht am Limit, aber "Angst" vor der dritten Etappe
Pia Sundstedt am 20.07.2008 - 21:15 Uhr
Sechs Kilometer waren heute neutralisiert, dann mussten wir an einer Bahnschranke anhalten und auf eine Zugdurchfahrt warten. Genau in diesem Moment hatte ich einen Platten. Das war echt Glück, da ich in der Wartezeit schnell meinen Platten reparieren konnte. Nach der Schranke ging es erstmal auf Asphalt weiter, dann nach fünf Kilometern auf Schotter. Wir fuhren ein konstantes Tempo, ohne ans Limit zu gehen. In der ersten Abfahrt ging Alisons Gabel kaputt. Wir besorgten uns einen Kabelschneider und konnten das Lock-Out-Kabel durchschneiden. Die Gabel war nun hart und federte nicht mehr, war nicht einfach für sie, damit zu fahren, da der letzte Teil des Kurses ganz schön technisch war.
Müde und "Angst" vor der dritten Etappe
Wir hatten heute nur 76 Kiloemter zu fahren. Die vielen Anstiege zum Schluss machten die Strecke doch ganz schön hart und ich muss sagen, dass wir am Ende doch ein bisschen müde waren. Zum Glück war das Wetter ganz ok und es hat nicht geregnet. Morgen geht es über einen 2.700 m hohen Pass. Dort soll es schneien... Ich hoffe, das stimmt nicht!
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